Ein Intensivkurs für DiGA-Teams, die Claude in Entwicklung, Review und Dokumentation produktiv einsetzen wollen. Vier Nachmittage, an praxisnahen Beispielen, auf Wunsch mit eigenem Code. Im Fokus stehen Anforderungen, Risiken, Tests, Traceability und QMS-Anschluss.
Vier Nachmittage live über Zoom, jeweils mittwochs 14–18 Uhr — Start: 23. September 2026. Vorab ein kurzes Onboarding, zum Kursabschluss einmalig eine 90-minütige Einzelsession je Firma.
Projektkontext, Rollen und Arbeitsgrenzen, Datenschutz und der Rahmen für eine sichere Nutzung.
Vom Plan zur überprüfbaren Änderung, mit Reviews, Tests und nachvollziehbaren Commits.
Wiederholbare Prüfungen, die bei jeder Änderung mitlaufen.
Entwicklung und Nachweise zusammenführen, sodass die Dokumentation mitläuft.
Im Kurs wird all das am eigenen Repository und QMS erarbeitet.
Die meisten Entwicklungsteams kennen Claude und wissen, wie eine CLAUDE.md grundsätzlich funktioniert. Anspruchsvoll wird der Teil, der für Medizinprodukte gilt, also Anforderungen, Risiken, Datenschutz, Tests, Traceability und der Anschluss ans QMS.
Der Kurs setzt dort an, wo generische KI-Coding-Schulungen enden, bei der Verbindung aus Code, Medizinprodukteentwicklung, DiGA-spezifischem Betrieb und dokumentierbaren Entscheidungen.
Nein. Der Kurs ist so aufgebaut, dass keine vertraulichen Codebestände offengelegt werden müssen. Die Arbeit erfolgt an praxisnahen Beispielen, auf Wunsch mit eigenem Code. Eigene Projektausschnitte können eingebracht werden, wenn das gewünscht und intern freigegeben ist.
Der Kurs benennt die benötigten Werkzeuge klar. Cloud-Optionen und mögliche Unternehmensanforderungen werden eingeordnet.
Ja, sofern ein gemeinsamer Blick auf Entwicklungsprozesse, Nachweise und Traceability gewünscht ist. Programmierkenntnisse sind für diese Rolle hilfreich, aber nicht zentral.
Für die technische Umsetzung sollte mindestens eine Person mit Entwicklungszugang teilnehmen. Produkt, Regulatory und QM profitieren vor allem von Workflow, Nachweislogik und Entscheidungsstruktur.
Ein projektnahes Claude-Setup, ein strukturierter Entwicklungsworkflow, erste Quality Gates und eine nachvollziehbare Dokumentationslogik.
Nein. Der Kurs bereitet keine Zertifizierung vor und gibt keine Audit-Garantie. Er hilft, technische Arbeit nachvollziehbarer zu strukturieren und Nachweise besser vorzubereiten.
Ja. Der Preis gilt für bis zu drei Personen je Firma.
Termine werden separat kommuniziert. Die Landingpage nennt nur das Format.
Ja, über den bestehenden Kaufprozess. Die Rechnung weist die Umsatzsteuer aus.
Die Gap-Analyse hilft, den passenden Einstieg und konkrete Einsatzfelder zu klären.
Vier Nachmittage, live online, an praxisnahen Beispielen, auf Wunsch mit eigenem Code. Im Fokus stehen Setup, Workflow, Quality Gates und nachvollziehbare Dokumentation.
zzgl. MwSt
zzgl. MwSt
zzgl. MwSt · wird bei Beauftragung angerechnet
Eine kompakte Checkliste, worauf es bei der regulatorischen Integration von KI-Tools in der DiGA-Entwicklung ankommt.